Videoüberwachung

Videoüberwachung

Überwachungssysteme – professionelle Konzepte für mehr Sicherheit

Ein Überwachungssystem ist in vielen Unternehmen aber auch auf privatem Eigentum eine wichtige Komponente des Sicherheitskonzepts. Damit die eigene Überwachungskamera mit dem entsprechenden Zubehör den Maximalwert an Sicherheit gewährt, ist eine fachmännische und sorgfältige Video-Überwachungssystemplanung von enormer Wichtigkeit. Eine Beratung beim Kauf der passenden Überwachungskamera ist von großer Bedeutung. Dadurch kann man individuelle Wünsche in die Planung einbauen. Ohne Beratung wird man weder im Internet noch durch klassische Angebote eine entsprechende Lösung finden können, die optimal auf die eigenen Anforderungen und die Anforderungen eines Unternehmens aber auch auf die Umgebung abgestimmt ist. Ein Überwachungssystem muss daher sorgfältig geplant sein und auf die entsprechende Umgebung angepasst werden.

Video Überwachungssystem für Wohn- und Gewerberäume

Mit dem richtigen Überwachungssystem beugt man gegen Einbrüche vor, und zwar nicht nur in den privaten Wohnräumen, sondern auch in Gewerberäumen. Es wurde sogar nachgewiesen, dass ein Videoüberwachungssystem die Sicherheit des Zuhauses und auch des Eigentums im Gewerbe maßgeblich erhöht. Dadurch werden sowohl Einbrecher effektiv abgeschreckt, als auch Einbrüche viel schneller aufgeklärt. Da die Überwachungskamera Sets in zahlreichen Variationen angeboten werden, sollte man vor dem Kauf eine gründliche Video-Überwachungssystemplanung vornehmen. Ob für die Wohnung oder für das Gewerbe – das ausgesuchte Überwachungssystem muss die Eigenschaften aufweisen, die man vom neuen System auch erwartet. Soll das Videomaterial beispielsweise in Farbe oder schwarz-weiß aufgenommen werden? Um welche Bildqualität soll es sich handeln? Soll auch bei Nacht aufgenommen werden können? Sollen die Aufnahmen auch Ton wiedergeben können?

Setzen Sie auf jahrelange Praxiserfahrung

Bei einer Video-Überwachungssystemplanung sollte man sich vor allen Dingen an Berater wenden, die eine jahrelange Praxiserfahrung aufweisen. Neben der Grundlage einer jahrelangen Praxiserfahrung spielt auch eine fachmännische Beratung und ein fundiertes Wissen über das entsprechende Überwachungssystem eine sehr große Rolle. Durch eine umfangreiche Kenntnis über die genannten Überwachungsanlagen kann man den Kunden sehr gut unter die Arme greifen. Ein guter und fachkundiger Berater mit jahrelanger Praxiserfahrung wird den zu überwachenden Bereich genauestens unter die Lupe nehmen und darüber hinaus nicht nur ein entsprechendes System planen und ausarbeiten, sondern auch dafür sorgen, dass ein Überwachungssystem nach Maß sowohl eingebaut, als auch gewartet wird. Dadurch wird für jeden Kunden – ob für Wohnung oder für das Gewerbe – ein individuelles Videoüberwachungssystem zusammengestellt und die beste Lösung geboten.

Mit Endgeräten auf die Kamera zugreifen

Um mit einem Endgerät auf die Kamera zugreifen zu können, muss die Überwachungskamera mit WLAN ausgestattet sein. Eine Video Überwachung über WLAN verbunden mit dem Endgerät bietet dem Nutzer eine große Anzahl an Vorteilen. Als Endgeräte kommen hier neben einem Smartphone oder einem Tablet (iPad, iPhone, Android) auch PC/MAC in Frage. Zu diesem Zwecke gibt es entsprechende Apps sowohl für Android als auch für iOS. Einer der Vorteile des Zugriffs von Endgerät auf die Kamera ist die Tatsache, dass man das Videobild ansehen kann, ohne dabei einen Router zu verwenden. Wenn man die Kamera mit einem Router verbindet, kann absolut jedes Endgerät, das sich innerhalb dieses Netzwerks befindet, durch den Browser oder durch eine App, auf das Videomaterial zugreifen.

Wie sicher ist ein Video Überwachungssystem?

Eine Video Überwachung über WLAN nimmt die Videos auf, überträgt diese zu einer Webseite oder einer App und verspricht neben der Überwachung auch Schutz des Zuhauses oder des Gewerbes. In der heutigen Zeit verlassen sich viele Städte und Polizeibehörden auf ein vernetztes Videoüberwachungssystem. Dieses ist meistens mit dem Internet verbunden, sodass man es auch aus der Ferne nutzen kann. Einige dieser drahtlosen Verbindungen sind jedoch unsicher. Obwohl ein solches Überwachungssystem die Kriminalität bekämpfen soll, kann es auch durchaus dazu kommen, dass sich Kriminelle das Bild dieser Kameras passiv ansehen können aber auch ihre eigenen Codes ins Netzwerk einsetzen, der die gefälschten Bilder übermitteln oder die Systeme ganz ausschalten wird.

Rechtliche Grenzen der Videoüberwachung

In Deutschland gibt es derzeit eine Vielzahl von Gesetzen, die sich mit der Videoüberwachung befassen. Ob eine entsprechende Überwachung zulässig ist oder nicht, ist allein davon abhängig, wer sie einsetzt. Hierbei unterscheidet man zwischen der privaten und der staatlichen Videoüberwachung. Die Videoüberwachung im privaten Bereich ist gemäß dem Abschnitt über Videoüberwachung des Datenschutzgesetzes nur dann zulässig, wenn sie einen berechtigten Zweck erfüllt. Um einen zulässigen Zweck handelt es sich beim Schutz eines entsprechenden Objektes, einer Person oder gar bei rechtlichen Sorgfaltspflichten. Wenn ein Überwachungssystem nach diesen Aspekten zugelassen wird, dann muss man es beim DVR (Datenverarbeitungsregister) melden.

Anwendungsbereiche und Ausstattung

Heutzutage sind fast alle Bereiche im öffentlichen Leben mit Kameras versehen. Es gibt sie in Schulen, Museen, Discos, Einkaufszentren aber auch in Restaurants, in Bahnen oder in Bussen. Ihr Zweck ist nicht die Bespitzelung, sondern eine frühzeitige Erkennung der Gefahrensituationen, die eingedämmt werden können. Zu Gefahrensituationen zählen vor allen Dingen Gewaltakte, Vandalismus oder Diebstähle. Auch im privaten Leben werden diese Anlagen immer mehr eingesetzt, und zwar nicht nur innen, sondern auch außen. So werden sie dazu benutzt, um Babys, Kinder und Haustiere zu überwachen, aber auch zur Überwachung von pflegebedürftigen Personen.

Hinsichtlich der Ausstattung der Überwachungskameras sind einige Dinge zu nennen, die die Kamera aufweisen kann. Zur Ausstattung eines Überwachungssystems zählen in erster Linie ein Bewegungsmelder und die Funktion der Nachtsicht mit IR-LEDs. Darüber hinaus verfügen einige Varianten der Überwachungskamera über die Schwenk-Neige oder die Zoom Funktion. Auch ein Lautsprecher oder ein Mikrofon zählen zu beliebten Anhaltspunkten, die beim Kauf einer Kamera zu berücksichtigen sind.

Das sollten Sie zur Videoüberwachung noch wissen

Da es in Deutschland immer mehr zu Einbrüchen kommt und die Zahl derselben laut polizeilicher Statistik allein im Jahr 2015 um 10 % anstieg, werden viele Hausbesitzer dazu veranlasst, ein Überwachungssystem zu installieren. Bevor man ein solches System installiert, sollte man sich im Voraus über einige Dinge informieren. Das Überwachungssystem sollte nur das eigene Anwesen filmen, sodass man auf schwenkbare Kameras eher verzichten sollte. Es dürfen keine öffentlichen Bereiche aufgenommen werden sowie Gehwege oder Straßen. Sogar das Grundstück des Nachbarn darf nicht gefilmt werden. Am besten wäre es, dass man die Kamera fest installiert, da der Nachbar dadurch keinen Eindruck bekommt, gefilmt zu werden aber auch, dass die Kamera nicht auf sein Grundstück gerichtet ist. Denn sollte eine Person unrechtmäßig aufgenommen werden, so kann sie sogar Schadenersatz verlangen. Von staatlicher Seite droht die Forderung von Bußgeld oder das Abbauen der Kamera. Sollte das Überwachungssystem in einem Gewerbe angebracht sein, so sind die Besucher darauf aufmerksam zu machen.

Geräteeigenschaften der Videoüberwachungskamera

Die Eigenschaften der Überwachungssysteme sind in erster Linie von Modell zu Modell abhängig. Einige dieser Kameras sind im Gegensatz zu anderen mit Bewegungsmelder ausgestattet, die dazu dienen, Aufnahmen automatisch auszulösen. Einige dieser Kameras wiederum verfügen über Infrarot und somit über die Möglichkeit, gute Nachtaufnahmen zu machen. Abhängig vom Modell kann auch die Speicherkapazität variieren. Darüber hinaus unterscheiden sich auch die Arten der Stromversorgung der einzelnen Überwachungssysteme. Diesbezüglich hat man die Wahl zwischen der Versorgung per Kabel, Akku oder über Batterien. Einige dieser Systeme verfügen über eine Video Überwachung über WLAN, wodurch man auf die Kamera per Endgerät wie Smartphone oder Tablet zugreifen kann. Die Eigenschaften der verschiedenen Überwachungssysteme werden auch hinsichtlich ihrer Anschlüsse unterschieden. So sind Anschlüsse für Bildschirme und PC wie Cinch oder USB vorhanden.

Kaufkriterien – Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Für welches Überwachungssystem man sich entscheidet, hängt allein davon ab, welche Wünsche und Vorstellungen man hinsichtlich demselben hat und für welche Zwecke man es einsetzt. Sollte man das Kamera Set für den Außenbereich verwenden, so muss man beim Kauf darauf achten, dass das Gehäuse der Kamera vor Wasser und Staub gut geschützt ist. Es sollte auch darauf geachtet werden, ob es sich um ein WLAN-Set handelt oder ob man weitere Kabel verlegen muss. Großen Wert sollte man auch auf die Qualität der Aufnahmen geben, da es neben Kameras mit einfacher Auflösung, auch jene gibt, die über HD-Aufnahmen verfügen. Kameras mit HD Auflösung brauchen zudem etwas mehr Speicherplatz. Ein Überwachungssystem hat auch die Möglichkeit erweitert zu werden, sodass die Anzahl der Kameras in einem System nicht begrenzt ist.

Wie finde ich das beste Video Überwachungssystem für mich?

Aufgrund der enormen Anzahl der angebotenen Überwachungssysteme, wird man sehr schnell den Überblick verlieren können, wenn man sich noch nicht im Klaren darüber ist, was es beim Kauf zu beachten gibt. Durch die unterschiedlichen und zahlreichen Tests und Vergleiche, die im Internet aufzufinden sind, kann man vor allen Dingen nützliche, aber auch interessante und hilfreiche Fakten herauslesen können. Diese können die Kaufentscheidung um einiges erleichtern, sodass man sich viel einfacher für ein entsprechendes Modell entscheiden kann. Hierbei werden die verschiedenen Systeme vor allem hinsichtlich ihrer Ausstattung und ihrem Anwendungszweck unterschieden. Auf dem Markt gibt es billige Kamera Sets, die nicht gerade qualitativ sind und die nicht viel taugen, sodass man sich eher für einen namhaften Hersteller entscheiden sollte, auch wenn diese wahrscheinlich etwas teurer ausfallen werden.

Was ist bei dem Überwachungssystem zu beachten?

Bei der Anschaffung von einem Überwachungssystem muss man auf zahlreiche Faktoren achten, damit man auch von einem zuverlässigen System profitieren kann. Am bestem wählt man hierbei ein System, bei dem sowohl sichtbare als auch unsichtbare Überwachungskameras eingesetzt werden. Die sichtbaren werden dazu dienen, eventuelle Diebe abzuschrecken und falls es dennoch zum Einbruch kommen sollte und der Dieb die sichtbaren Kameras clever umgeht, so bleibt dann immer noch die unsichtbare Kamera, die bei optimaler Platzierung den Einbrecher aufnehmen oder gar identifizieren kann. Es soll außerdem darauf geachtet werden, dass die wesentlichen Bereiche und alle Zugänge gesichert sind, sodass man die Anzahl der Kameras mit Bedacht auswählen soll.

Vorteile

Nicht nur im industriellen, sondern auch im privaten Bereich verschafft ein Überwachungssystem vielerlei Vorteile, sodass es zum Teil gar nicht mehr wegzudenken ist. Der Vorteil dieses System widerspiegelt sich im gewerblichen Bereich dadurch, dass nicht nur das Lager und die teure Ausstattung überwacht werden, sondern auch die Sicherheit und vor allen Dingen die Effizienz der betrieblichen Abläufe gesteigert werden. Außerdem kontrollieren diese Systeme auch die Funktion der Industrieroboter, sodass die Techniker per E-Mail benachrichtigt werden, falls das empfangene Bild vom Standard abweicht. Da dies im gewerblichen und im öffentlichen Bereich hervorragend funktioniert, wird es auch im privaten Bereich in erster Linie zum Schutz des Eigenheims eingesetzt. Einer der Gründe dafür ist auch die Tatsache, dass ein solches Überwachungssystem immer erschwinglicher wird. Damit die Kamera bestimmte Bereiche erfasst und Personen identifiziert werden, ist die Brennweite der Kameras zu beachten. Diese muss optimal auf den Bereich der Überwachung abgestimmt sein.

Was ist nicht gut?

Obwohl die Mehrheit der Nutzer davon überzeugt ist, dass ein Überwachungssystem eher Vorteile als Nachteile bringt, sind hier dennoch einige Nachteile hinsichtlich der Überwachung zu nennen. Einer dieser Nachteile ist die Tatsache, dass ein Überwachungssystem von jenen Ursachen ablenkt, die den Gebrauch der Kameras überhaupt erfordern. Darüber hinaus können die Installation und der Betrieb solcher Systeme mit sehr hohen Kosten verbunden sein. Da alle Personen ein Recht auf informelle Selbstbestimmungen haben und somit am eigenen Bild, kann die Anbringung von Überwachungskameras und der Gebrauch von aufgezeichneten Videos zur Verletzung datenschutzrechtlicher Daten führen.

Fazit Videoüberwachung

Damit das Eigenheim und das Unternehmen vor unerwünschten Eindringlingen geschützt werden, kann ein Überwachungssystem sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich sehr sinnvoll sein. Unterschiedliche Hersteller bieten daher verschiedene Produkte auf dem Markt. Bei der Installation der Überwachungskameras muss jedoch die Rechtslage beachtet werden, damit es zu keiner Verletzung der Persönlichkeitsrechte kommt. Das eigene Überwachungssystem muss vor dem Kauf geplant werden, damit es auch dem eigenen Bedarf angepasst werden kann. Nicht nur gewerblichen Nutzern ist das Planen vorbehalten. Auch im privaten Bereich werden Überwachungssysteme installiert und müssen daher gut geplant werden. Hierbei ist zu bemerken, dass sich ein Überwachungssystem mit einer fest installierten Überwachungskamera vor allem in Bezug auf die Sicherheit bewährt hat. Allein durch die Ausweitung der Überwachung auf immer mehr Gebiete, kann man schlussfolgern, dass dieselbe wirksam ist und dabei hilft, die Kriminalität zu minimieren.