Überwachungskamera Außen

Überwachungskamera Außen

Überwachung und Sicherheit

Bringt die Überwachung mehr Sicherheit mit sich oder schränkt sie die eigene Freiheit ein? Diese Frage stellen sich wohl viele Menschen. Überwachung und Kameras gibt es mittlerweile überall. Ob am Arbeitsplatz, im Geschäft, im Treppenhaus, oder im Aufzug – Kameras sind heutzutage einfach überall zu sehen und unser Alltag geworden. Das Ziel der Überwachung sollte die Sicherheit und der Schutz des Eigentums sein. Dies führt jedoch oft über Einschränkungen der eigenen Privatsphäre. Da der Wunsch nach Sicherheit ständig im Wachstum ist und die Preise dieser Systeme kontinuierlich sinken, so findet auch die Überwachung an immer mehreren Orten statt.

Sollte eine Überwachungskamera installiert werden, so muss dies gekennzeichnet sein, um die Privatsphäre nicht einzuschränken. Da die Zahl der Einbrüche von Jahr zu Jahr stetig zunimmt, halten es viele Menschen für sinnvoll, eine Überwachungskamera einzubauen, um so ihre Sicherheit zu erhöhen. Die Menschen hoffen, dass sie dadurch vor Einbruch verschont bleiben.

Überwachungskamera Außen für Zuhause

In öffentlichen Plätzen ist die Überwachung schon lange Alltag. Privatpersonen wollen dem nicht nachstehen, sodass immer mehr Menschen Überwachungskameras kaufen und sie in ihre eigenen vier Wände installieren. Ein Grund der Überwachung des Zuhauses ist lediglich ein gutes Gefühl, sein Grundstück und sein Haus im Blick zu haben. So kann man auch im Urlaub ziemlich entspannter sein, wenn man ab und zu mal ins Haus oder in die Wohnung sehen kann, um sich zu vergewissern, dass auch alles in Ordnung ist. Damit man dies auch tun kann, muss man lediglich ein Smartphone oder ein Tablet haben, das mit der entsprechenden Kamera verbunden wird.

Um das eigene Hab und Gut mit einer Überwachungskamera auszustatten, muss man keine Unsummen dafür zahlen. Sein Zuhause kann man schon für 250 Euro absichern. Dank der sogenannten Smart-Home-Technik hat man alles per Handy im Griff. Mit der entsprechenden Überwachung kann man einfach für mehr Sicherheit des eigenen Zuhauses sorgen.

Überwachung an öffentlichen Plätzen

Die Videoüberwachung nimmt stetig zu – vor allem wenn es um die Überwachung an öffentlichen Plätzen geht. Man wird von den Kameras fast überall verfolgt: an Bahnhöfen, im öffentlichen Verkehr, an Straßen oder Marktplätzen. Ein Grund dafür ist die Aufklärung der möglichen Straftaten. Zum anderen kann eine Überwachung präventiv wirken und schon im Voraus die Straftaten verhindern. Wenn jemand weiß, dass er in der Öffentlichkeit gefilmt wird, so wird er sicherlich keine Straftaten begehen. Es werden jene öffentlichen Plätze ins Visier genommen, bei denen man mit Gefahren rechnen muss.

Laut Statistiken sind die Zahlen der Beschädigungen öffentlicher Güter durch Vandalismus stark gesunken, seitdem entsprechenden Orte mit Kameras ausgestattet sind. Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen können zwar zur Vorbeugung der Straftaten beitragen, sie sind jedoch keine absolute Sicherheit, sodass sie maßvoll eingebaut werden sollten.

 Wie weit darf Überwachgunskamera gehen?

Es wird derzeit sehr viel über die Überwachung im öffentlichen Raum diskutiert. Es gibt auch eine Unzahl an Menschen, die sich über die stete Überwachung beschweren. Diese wehren sich gegen die Überwachung sowohl in als auch außerhalb der Wohnungen. Tatsache ist, dass man sich durch die permanente Videoüberwachung so fühlt, als wäre ständig ein gläsernes Auge auf die Menschen gerichtet. Mittlerweile kann man fast keinen Ort mehr finden, der nicht videoüberwacht wird.

Die Kämpfer für den Datenschutz stellen fest, dass nicht nur die Polizei und einzelne Ladenbesitzer überwachen. Viel größer ist datenschutzrechtlich das Problem, dass fast jeder ein Smartphone mit Kamera hat, sodass sich die Bürger selbst beobachten können. Um sich vor Gefahren in Sicherheit zu bringen, soll hier die Freiheit geopfert werden.

Wie weit darf aber Überwachung gehen? Darf der Arbeitgeber sogar Detektive einsetzen, die nachprüfen sollen, ob sein Arbeitnehmer tatsächlich krank ist? Hierbei handelt es sich schon um unrechtmäßige Überwachung, denn eine heimliche Überwachung der Arbeitnehmer ist verboten.  Die Überwachung hat dementsprechend auch ihre Grenzen. So darf beispielsweise auch in den Umkleidekabinen und Toiletten nicht gefilmt werden.

Warum Überwachung schlecht ist

Die Nachteile der technischen Überwachung liegen in erster Linie in der Beeinträchtigung der Freiheitsrechte der Menschen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Kameras vorwiegend an bestimmten Orten aufgestellt werden, wodurch Minderheiten betroffen sind und ins Visier treten. Dies bezieht sich vor allem auf Jugendliche, Ausländer, Drogenkonsumenten und Punks.

Drohnen, die im Gegensatz zu Überwachungskameras kein Gefühl der Sicherheit bieten, sollten zur Beobachtung einzelner Personen verboten werden. Fluggeräte rauben dem Menschen die Diskretion und schaffen Misstrauen. Der Nachteil von Überwachung ist beispielsweise auch der, dass bei stattgefundenen Überfällen die Passanten wegschauen, da es eben die Kameras gibt, die hinschauen und die zur Auflösung des Deliktes führen sollen.

Warum eine Überwachgunskamera Draußen gut ist

Die Vorteile der Überwachung sind zum Teil offensichtlich. Mit einem geringen Personaleinsatz und ohne großen Kostenaufwand kann man die entsprechenden Orte kontrollieren. Indem die Orte visuell beobachtet werden, besteht hierdurch die Gefahr, dass der mögliche Störer oder Rechtsverbrecher erkannt oder gar erfasst wird. Dadurch können die eventuellen Rechtsverstöße womöglich verhindert werden. Überwachung spielt hierbei eine Rolle bei der Prävention eines potenziellen Verbrechens. Sollte es dennoch zur Gefahr oder zu einer Tat kommen, so besteht hier die Möglichkeit, dass man schneller erkennen und intervenieren kann. D

urch das aufgezeichnete Material kann die Festnahme schneller vonstattengehen. Diese Vorteile der Überwachung bestätigt auch die Tatsache, dass die Straftaten in den beobachteten Gebieten zurückgegangen sind. Ein weiterer Vorteil der Überwachung sind Gewaltdelikte, für die es keine Beweise gibt. Es sind deshalb mehr Überwachungskameras in der Öffentlichkeit nötig.

Wie viel Überwachung braucht der Mensch?

Das Eindringen in private Computer, das Verwanzen von entsprechenden Räumen, das Überwachen des Internets und der Handys ist allgegenwärtig geworden. In der Zukunft soll ein Nachrichtendienst noch mehr Kompetenzen erhalten und die Menschen überwachen. Es wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Einführung von Staatstrojanern erlaubt. Es geht darum, dass eine Überwachung der mobilen persönlichen Daten erlaubt wird. Hierbei können alle Daten durchsucht werden, die auf einem Computer oder Handy sind. Es ist sogar der Zugriff auf das Mikrofon und auf die Kamera möglich.

Im Mittelpunkt dieses Gesetzes ist die Möglichkeit, dass der Staat die Menschen legal überwachen kann. Braucht der Mensch ein solches Maß an Überwachung? Tatsache ist, dass es die Privatsphäre eines jeden Menschen eingrenzt und das hat wohl niemand nötig. Natürlich ist das Abhören der Telefonate und das Lesen der Nachrichten widersinnig. Es ist aber auch eine der wohl wenigen Möglichkeiten, damit das internationale Verbrechen niedergehalten wird. Denn oftmals greift die Polizei sehr schnell ein, sodass dadurch womöglich eine Vielzahl an Delikten verhindert werden kann. Vielleicht wäre es unsinnig, wenn der Schutz der einzelnen Personen vor dem Missbrauch der Überwachung in den Vordergrund tritt.

Fazit: Überwachungskamera Außen und Sicherheit

Angesichts der Tatsache, dass sich die Rate der Aufklärung von Verbrechen durch die Überwachung gesenkt hat, so kann man auch sagen, dass die Überwachung einen tatsächlichen Nutzen hat. Außerdem wird durch die Überwachung das subjektive Gefühl der Sicherheit bei den Menschen gestärkt. Die Kameras wirken sich positiv auf geschlossene Räume wie Aufzüge oder Parkhäuser aus. Dazu muss jedoch betont werden, dass sich die Kriminalität dabei räumlich verlagert.

Auch weiterhin finden Strafdelikte und Gewalttaten statt, wobei sich diese an Orte verlagern, die nicht mit Kameras ausgestattet sind. Es ist dabei selbstverständlich, dass jeder seine Privatsphäre bewahren will. Andersrum verlangt die Bevölkerung auch mehr Sicherheit und verzichtet dafür gerne auf die Privatsphäre. Dazu muss jedoch auch betont werden, dass man vergleichsweise viel mehr Privatsphäre in den sozialen Netzwerken verliert, als durch eine eventuelle Videoüberwachung.